Staat die Verfassung einzuhalten reagiert die Obrigkeit mit Gewalt

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Die Antwort der Obrigkeit auf die Forderung der Demonstranten, dass die Regierung die Verfassung wieder einhalten müsse, war reine Gewalt.

Die Antwort der gnädigen Obrigkeit auf die Forderung der Demonstranten, dass die Landesregierung die Verfassung wieder einhalten müsse, waren Wasserwerfer und Gummischrot.

Die Obrigkeit reagierte am 7. Oktober 2021 in Bern auf die Forderung der Demonstanten, dass der Bundesrat die Verfassung wieder einhalten müsse, mit Wasserwerfern und Gummischrot.

Vergleich der heutigen Reaktion der Obrigkeit mit den Studentenunruhen von 1968.

Charles de Gaulle (1890-1970), Französischer General im 2. Weltkrieg und französicher Präsident.

1968, während der Studentenunruhen, war ich in Paris und hatte mit eigenen Augen gesehen, wie die Regierung De Gaulle von der Strasse weichgeklopft und reif für den Rücktritt gemacht wurde. Gerade zu jener Zeit, als ich in Paris war, sprang der Funke von den Studenten auf die Fabriken über und die Renault-Arbeiter übernahmen die Führung des Generalstreiks. Von der Obrigkeit auf allen Stufen wurden Zugeständnisse eingefordert. Wie heute auch, versuchten die Behörden zuerst, die Unruhen mit Gewalt niederzuknüppeln.

Ich war damals auf einer Velotour von Zürich nach Schottland. Die ersten drei Monate führten mich durch Frankreich und ich schaltete in Paris einen längeren Aufenthalt ein.

Dank dem Generalstreik in Frankreich gab es kein Benzin und keinen Diesel an den Tankstellen und somit auch keinen Autoverkehr auf den Strassen. Es war herrlich, auf den leeren Überlandstrassen durch Frankreich zu radeln.

De Gaulle setzte nach den Unruhen in Frankreich Neuwahlen an und trat 1969 zurück.

Auch in der Schweiz gab es 1968 Studentenunruhen, aber der Bundesrat war damals weise genug, nach dem Globus-Krawall auf die Forderungen der Studenten einzugehen, so dass es nicht zu einer Amtsenthebung kam.

Der wichtigste Unterschied zu 1968 besteht darin, dass die Unterdrückung heute extremer ist und ein viel grösseres Ausmass hat, als dies 1968 der Fall war.

Nie in meinem ganzen Leben hätte ich mir vorstellen können, einmal unter einem Unrechtsregime leben zu müssen, das im Ausland an Corona erkrankte Schweizer nicht mehr in ihre Heimat einreisen lässt, das eine Impfung fördert, die wesentlich mehr Tote fordert, als die COVID-19-Krankheit, die Impfstoffe zulässt, die gar nicht richtig getestet sind, die Coronamassnahmen einführt, die viele Existenzen von mittelständischen Firmen und Arbeitnehmern zerstört und die immer mehr Regierungskompetenzen an die EU abgibt und so unsere direkte Demokratie schwächt und auf die Auflösung der Schweiz hinarbeitet.

Entwicklung zu einer globalen, totalitären Eine-Welt-Regierung.

Das Ausmass dieser Entwicklung hin zu einer globalen totalitären Eine-Welt-Regierung ist gigantisch. Wir werden heute in allen Demokratien von Globalisten regiert, die weltweit demokratische Staaten in Diktaturen umwandeln und die Nationen zu Gunsten einer totalitären Eine-Welt-Regierung auflösen wollen. Und da bildet die Schweiz leider keine Ausnahme.

Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass der Bundesrat ein Zertifikat einführen würde, das die Bevölkerung in Menschen 1. Klasse und Menschen 2. Klasse unterteilt. Wer sich mit diesen sehr wahrscheinlich tödlichen Impfstoffen hat impfen lassen, darf alles. Aber kann vielleicht bald nicht mehr. Die Ungeimpften sind Menschen 2. Klasse, die zwar gesünder sind, als die Geimpften und auch länger leben werden, aber nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilhaben dürfen.

In mehreren Kantonen dürfen Kinder ab 12 Jahren in der Schule selbst entscheiden, ob sie geimpft werden wollen.

Grundsätzlich haben Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren Anspruch, sich eigenständig für eine Impfung zu entscheiden, sofern sie informiert und urteilsfähig sind. Jedoch entscheiden die Kantone darüber, wie die Prüfung der Urteilsfähigkeit bei Minderjährigen umgesetzt wird.“

Quelle: Swissmedic und SRF
Der Staat impft die Kinder, ohne die Eltern zu fragen.

Die Eltern haben kein Mitspracherecht. Ja, die heutige Praxis geht sogar in vielen Kantonen so weit, dass die Eltern nicht einmal darüber informiert werden müssen, wenn ihre Kinder in der Schule geimpft werden. Der Staat nimmt ohne gesetzliche Grundlage den Eltern einfach einen Teil ihrer Verantwortung für das Kind weg. Der Staat entmündigt mit einem Willkürakt die Eltern, wenn es um die körperliche Unversehrheit und Gesundheit ihrer Kinder geht. Das sind Zustände wie in der ehemaligen DDR oder in Nordkorea.

Wir stellen hier die Frage: Kann ein 12-jähriges Kind eine solche Entscheidung überhaupt selbst treffen? Natürlich genauso wenig, wie ein Erwachsener diese Entscheidung treffen kann, ohne vorher über alle Risiken informiert worden zu sein und über den experimentellen Charakter dieser ungetetesteten Impfstoffe Kenntnis zu haben. Werden die Kinder in der Schule wenigstens richtig und vollumfänglich über die Risiken und möglichen Nebenwirkungen informiert?

Obwohl 99.98% der Bevölkerung gesund sind oder nur einen leichten Verlauf der COVID-19-Krankheit durchmachen, wird allen ein ungetester „Impfstoff“ gespritzt, der in Tat und Wahrheit eine Gentherapie ist. Viele Geimpfte verändern denn auch ihr Gemüt und ihren Charakter. Gespritzt wird ein Saft, der heftige Nebenwirkungen verursacht, die Blutgerinnung anwirft, deshalb Kapillaren verstopft, unterschiedlichste Symptome hervorruft und dessen unerwünschte Arzneimittelwirkungen in der Zukunft noch unbekannt sind. Mit dieser „Impferei“ verstösst der Staat gegen die Verfassung und gegen Gesetze. Dieses Vorgehen ist mit medizinischer Ethik, deren erstes Prinzip es ist, mit einer Behandlung keinen Schaden anzurichten, überhaupt nicht vereinbar. Wir dürfen das der Obrigkeit nicht durchgehen lassen. Nach allem, was man bisher weiss, müssen diese Impfstoffe verboten werden. Das Bild zeigt einen Text aus der Online-Ausgabe der Zeitschrift „20 Minuten“ vom 28. August 2021.
Viele Arbeitnehmer werden vor die Wahl gestellt: Impfen oder Kündigung.

Besonders zynisch wird es, wenn ein Arbeitnehmer vor die Wahl gestellt wird, sich eine dieser ungetesteten Giftspritzen in die Venen jagen zu lassen, mit dem Risiko eines baldigen Todes, oder, falls er dies ablehnt, die Arbeitsstelle gekündigt zu bekommen und so seiner Existenz beraubt zu werden. Die Frage, die ihm gestellt wird, lautet vereinfacht formuliert: „Willst du lieber durch die Spritze sterben oder lieber verhungern?“ Es ist eine Wahl, in der ein normales, gesundes, freies Leben ausgeschlossen ist. Das ist Erpressung und Nötigung.

Dass wir in der Schweiz von unserer Regierung so menschenverachtend behandelt werden, das schockiert mich noch immer. Ich kann diese verräterische Willkür einfach nicht fassen und schon gar nicht akzeptieren. Wir sehen aktuell einen Gesamtbundesrat, der das Schweizer Volk massiv schädigt.


Für was genau kämpften 1968 die Studenten und warum kam es damals in Zürich zum Globus-Krawall?

1968 gingen die Unruhen von linken, antiautoritären Gruppen und von Studenten aus. Es gab neben einigen utopischen, wenig konkreten und ideologischen Forderungen auch viele klare und erfüllbare Forderungen. Die 68er-Bewegung setzte sich in den Industrieländern in West und Ost gegen die verkrusteten Gesellschaftsstrukturen, gegen den Vietnamkrieg, gegen die rigide Sexualmoral, für Pazifismus, für den Prager Frühling, für die Frauenrechte, für die Ökologie, für einen neuen Umgang mit der Dritten Welt, für die Abrüstung und weitere, ähnliche Themen und Wertvorstellungen ein. Grundsätzlich reagierte die 68er-Bewegung mit diesem Befreiungsschlag auf die durch den 2. Weltkrieg extrem starr gewordenen und autoritären Gesellschaftsstrukturen.

Das Video berichtet über Rudi Dutschke und die deutsche 68er-Bewegung.

Neben diesen internationalen Themen setzten sich die lokalen 68er-Bewegungen aber auch gegen lokale Missstände und für von den Regierenden ignorierte lokale Bedürfnisse der Jugendlichen ein. In Deutschland und Österreich zum Beispiel war die nicht stattfindende Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus ein grosses Thema.

Die Studentenunruhen 1968 in Zürich.

In Zürich forderten die Studenten damals neben den internationalen Themen die Schaffung eines autonomen Jugendzentrums auf dem Gelände des Globus-Provisoriums und die Behebung von Missständen an der Universität Zürich und an der ETH. Die Ereignisse fanden in der Nacht vom 29. Juni auf den 30. Juni 1968 ihren Höhepunkt mit dem sogenannten „Globus-Krawall„. Nachdem die Polizei und die Feuerwehr mit Einsatz von Wasser aus Feuerwehrschläuchen (es gab damals bei der Zürcher Stadt- und Kantonspolizei noch keine Wasserwerfer) das Gelände des Globus-Provisoriums mit Gewalt geräumt hatten, entwickelten sich überall in der Zürcher Innenstadt wüste Strassenschlachten. Demonstranten kämpften mit Steinen und anderen Wurfgeschossen gegen die Polizei, die damals noch nicht über Gummischrot verfügte. Einzig mit dem Knüppel konnten sie versuchen, Herr der Lage zu werden. Diese Kämpfe dauerten die gesamte Nacht über an. Insgesamt wurden bei diesen Strassenschlachten 19 Demonstranten und 22 Polizisten und Feuerwehrleute verletzt.

Die 68er-Unruhen in Paris waren von Gewalt geprägt.

„Die Zürcher Ereignisse dürfen nicht isoliert beurteilt werden. Sie sind eine Folge unzulänglicher Gesellschaftsstrukturen. Sie als Krawalle abzutun und die Beteiligten nur als randalierende Taugenichtse und Gaffer hinzustellen, ist oberflächlich.“

Quelle: Züricher Manifest vom 30. Juni 1968

Am 5. Juli 1968 erschien in der den Sozialdemokraten nahe stehenden Zeitung „Volksrecht“ ein Aufruf, der von 21 Personen aus Politik, Kultur und Wissenschaft, unter anderem Max Frisch, unterzeichnet war: das Zürcher Manifest. Das Züricher Manifest versuchte, die Blockadehaltung der Behörden gegenüber den Forderungen der Demonstranten zu lösen und damit die Ursache für die gewalttätigen Unruhen zu beseitigen.

Nicht nur auf den Strassen von Paris herrschte Chaos. Die Unruhen breiteten sich über ganz Europa aus.

Das Zürcher Manifest sorgte dafür, dass die Forderungen der 68er-Bewegung ernst genommen wurden und nun auch von der Seite der Obrigkeit das Gespräch gesucht wurde.

Aus der Bewegung entstanden neue politisch aktive Gruppierungen, die direkte Demokratie erfuhr eine ungeahnte Belebung und viele Forderungen der 68er-Bewegung wurden im Laufe der nächsten 30 Jahre verwirklicht. Als Beispiele seien nur einige davon erwähnt:

  • Am 7. Februar 1971 stimmten die Schweizer Männer mit 65,7 % Ja zu 34,2% Nein einer Verfassungsänderung zu, dass künftig die Schweizerinnen dieselben politischen Rechte wie die Männer haben.
  • Das Jugendhaus Drahtschmidli in Zürich geht auf die 68er-Bewegung zurück.
  • Im Juli 1968 legte die Universitätsleitung der UNI Zürich den Entwurf für ein neues Universitätsgesetz vor, das schliesslich erst 1998 nach drei Jahrzehnten Debatten umgesetzt werden sollte.
  • Die Antibaby-Pille ermöglichte die sexuelle Befreiung und die Lockerung der rigiden und prüden Moralvorstellungen der 1950er-Jahre.
  • Homosexualität ist heute staffrei.
  • Neue politische Kultur mit der Teilhabe von Minderheiten am öffentlichen Leben.
  • Weltweite Gründung von Nichtregierungsorganisationen als nachhaltige Nachwirkung der 68er-Bewegung.

Die 68er-Bewegung und das Zürcher Manifest läuteten in der Schweiz eine 50 Jahre dauernde, glückliche Periode von Freiheit, Wohlstand und gelebter, aktiver direkter Demokratie ein.


Vergleich der Unruhen von 1968 mit den Demonstrationen von 2021 für die Einhaltung der Verfassung durch die Landesregierung.

1968 waren die Verhältnisse leicht zu überblicken.

Wir hatten konservative Regierungen, die im Land Ruhe und Ordnung anstrebten, um die Wirtschaft reibungslos am Funktionieren zu halten und den durch den amerikanischen Marshallplan ermöglichten Wiederaufbau der europäischen Wirtschaft rasch vorwärts zu bringen. So wollten sie ihre eigenen Taschen und diejenigen der Kapitalisten immer praller füllen.

Die Gewalt auf der Strasse und der Generalstreik in Frankreich störten da gewaltig. Unter diesen Voraussetzungen war es durch Gewalt möglich, eine Vielzahl grundlegender Veränderungen zu bewirken und einen langfristig nachhaltigen positiven Effekt dieser Unruhen zu erzeugen. Das alles war billiger, als die Wirtschaft stillstehen zu lassen. Und viele dieser durch die 68er-Bewegung angestrebten Veränderungen wirkten sich ja positiv auf das Wirtschaftswachstum aus und erfuhren deshalb von Seiten der Wirtschaft keinen heftigen Widerstand.

Wir müssen unseren Feind kennen,
bevor wir eine Strategie festlegen.

Heute, im Jahr 2021, haben wir es mit völlig anderen Verhältnissen zu tun.

Heute wollen die Demonstranten zwar auch, dass die Landesregierung die Coronamassnahmen aufhebt. Aber die Landesregierung wird dies nicht tun. Sie kann nämlich dem Ansinnen der Demonstranten gar nicht nachkommen. Sie ist unterwandert und wird von ganz anderen Mächten gesteuert. Und diese Mächte verfolgen ganz andere Ziele, als es die Regierungen 1968 getan hatten. Der Coronavorwand ist nur ein Trick von vielen, um uns unsere Rechte und Freiheiten wegzunehmen und unsere nationale Demokratie in eine globale, totalitäre Eine-Welt-Regierung einzugliedern.

Das ist keine Verschwörungstheorie. Es ist leider die bittere Realität. Die reichsten und mächtigsten Menschen dieses Planeten stehen hinter dieser für uns beängstigenden Agenda. Klaus Schwab vom WEF unterstützt diesen Plan, den er bis zum Jahr 2030 umsetzen will.

2030 werden wir nichts mehr besitzen, aber glücklich leben. Klaus Schwabs Vision stellt eine extreme Form des Kommunismus dar.

„Nach den Prognosen der „Global Future Councils“ des WEF werden Privateigentum und Privatsphäre im nächsten Jahrzehnt abgeschafft. Die kommende Enteignung würde weiter gehen als selbst die kommunistische Forderung, das Eigentum an Produktionsgütern abzuschaffen, aber Raum für private Besitztümer zu lassen. Die WEF-Projektion besagt, dass auch Konsumgüter kein Privateigentum mehr wären.“

Deutsche Wirtschasftsnachrichten

Und das WEF ist nur ein kleiner, aber in der Öffentlichkeit viel beachteter Teil dieser weltweiten und extrem mächtigen Globalisierungsbewegung. Auch wenn sie bereits gezwungen waren, mit Wahrheiten an die Öffentlichkeit zu gelangen, kennen wir noch nicht die ganze Wahrheit. Eines ihrer noch verschwiegenen Traktanden ist die Bevölkerungsreduktion. Diese wird erst vage angedeutet, durch Bemerkungen in Reden von Klaus Schwab, dass die Menschheit selbst mir ihren CO2-Emissionen für die Erwärmung der Erde verantwortlich sei. Wenn sich die Menschheit über dieses Ziel der Bevölkerungsreduktion bewusst wird, wird darauf heftig reagiert werden. Das möchten die Globalisten natürlich vermeiden und benutzen deshalb Umschreibungen, um für das Thema langsam Verständnis aufzubauen. Ideal für sie wäre, wenn die Forderung nach einer Bevölkerungsreduktion von den Menschen selbst käme.

Diese Globalisten wissen genau, dass die Menschen so einen extremen Kommunismus nur in einer völlig verzweifelten Situation akzeptieren werden, wenn sie extrem leiden.

Das Handeln der Globalisten ist deshalb darauf ausgerichtet, Chaos in unsere wohlorganisierte Welt zu bringen und so die Strukturen zu zerstören, die Wirtschaft zu schwächen, den Wohlstand zu verringern, die Gesellschaft zu spalten, Ungleichheiten zu schaffen, Unruhen auszulösen und so Verhältnisse zu erzeugen, die ein Zurück zu unserer heutigen,alten Normalität nicht mehr erlauben.

Natürlich sagt Klaus Schwab in seinen Reden, er wolle das Wohlstandsgefälle zwischen den Industrieländern und den Drittweltländern verringern. Aber können wir das zum Nennwert nehmen? Will Klaus Schwab den Menschen in den Drittweltländern Nahrungsmittel senden, damit sie ihren Hunger stillen können?

Ich will es gleich hier verraten: Klaus Schwab benutzt hier orwell’schen Neusprech. Im Klartext heisst das, er will diesen hungernden Menschen Corona-Impfstoffe zukommen lassen.

Klaus Schwab über den COVEX-Plan, mit dem er hungernden Menschen COVID-19-Impfstoffe senden will.

Die Worte bedeuten nicht immer das, was wir im ersten Moment verstehen. Wir müssen aufhören, Politiker und Wirtschaftsführer an ihren Worten zu messen. Wir müssen sie an ihren Taten messen und auch da kritisch hinschauen. Nicht alles, was auf den ersten Blick grosszügig aussieht, bringt den Empfängern auch einen Nutzen.

Volk
Es braucht Massen an den Demos, um Ziele friedlich zu erreichen.

Während die 68er-Bewegung verkrustete Politiker angriff, also einen mehr oder weniger passiven Feind hatte, kämpfen wir heute für den Erhalt unserer Freiheit. Unser Feind ist der Angreifer, der mit einem Putsch versucht, uns, das Volk zu entmachten. Wir sind heute in diesem Kampf nicht die Angreifer, sondern die Verteidiger. Die Globalisten sind gut vorbereitet. Sie haben in der Regierung, in Behörden, in der Justiz, in den Kirchen, im Parlament, in den Parteien und in der Wirtschaft viele wichtige Führungspositionen inne. Sie haben unser gesamtes Gesellschaftssystem unterwandert. Die Globalisten sind skrupellos und sie schrecken nicht davor zurück, Menschen umzubringen. Wir befinden uns in einer schwachen Position, da wir von oben kaum Hilfe erwarten können. Das Einzige, was uns noch helfen kann, wenn wir sehr, sehr viele werden, die gemeinsam protestieren. Wir brauchen richtig viel Masse an den Demos.

Politisch Links und Rechts ist nicht mehr relevant. Entscheidend ist, ob ein Politiker auf unserer Seite steht oder zu den Globalisten hält.

Und noch ein Wort zur Polizeigewalt gegen friedlich Demos. Die Polizeigewalt mit Wasserwerfern und Gummischrot muss man als Provokation sehen. Es ist das Ziel der Obrigkeit, uns zu Gewalt zu verleiten. Sie brauchen Gewalt, um Gegengewalt im grossen Stil anwenden zu können. Sie wollen schwere Personenschäden und ein grosses Chaos veranstalten. Kämpfe zwischen Demonstranten und der Polizei würden für Chaos sorgen und liessen sich leicht zu einem Bürgerkrieg eskalieren. So könnte Unsicherheit, sinkender Wohlstand, Mangelversorgung und reduziertes Einkommen organisiert werden. Wollen wir unsere Länder so schwächen? Wollen wir den hinterhältigen Globalisten diesen Gefallen tun?


Strategievorschlag für die Bekämpfung der globalistischen Zerstörer unserer Zivilisation.

Jede Form von Gewalt stärkt die Globalisten. Also müssen wir verhindern, dass Teilnehmer an unseren Demos gewalttätig werden. Das ist bisher gut gelungen. Wir müssen alles unternehmen, damit mehr Menschen an unsere Demos kommen. Wenn wir friedlich bleiben, düfte das gelingen.

Wir müssen sicherstellen, dass unsere Demos durch keine bezahlten Provokateure unterwandert werden. Nicht vergessen, die von den Globalisten unterwanderte Obrigkeit will unbedingt Chaos erzeugen.

Von der 68er-Bewegung können wir die Idee eines Manifestes übernehmen. Wir müssen öffentliche, bekannte Personen finden, die so ein Manifest erstellen, unterzeichnen und auch Beziehungen in die Politik haben, um zu erreichen, dass wir ein offenes Ohr erhalten. Wir dürfen aber nicht erwarten, dass die Rückkehr zu verfassungsmässigen Zuständen gleich im ersten Anlauf klappt. Und nicht wahr, so ein Manifest wirkt vielleicht noch besser, wenn man nicht zuerst Strassenschlachten führt.

Wir müssen gewaltfrei bleiben, damit wir die Sympathien der Bevölkerung auf unserer Seite haben. Und wir müssen laufend nach neuen, friedlichen Wegen suchen, um unsere Ziele zu erreichen.

Wir dürfen nicht vergessen, dass die Globalisten enorm stark sind und wir mit Gewalt keine Chance gegen sie haben.

Ich denke, das Manifest muss derzeit 1. Priorität haben.

Wer auf den Krieg vorbereitet ist,
kann den Frieden am besten wahren.

George Washinton

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