Demo in Bern: Absperr- und Kampfwagen der Polizei
Wichtig für alle Teilnehmer der Demo in Bern: COVID-19-Impfung ist nicht mehr notwendig!

Die Demo in Bern vom 30.9.2021 sah ein völlig abartiges Kampfkonzept der Polizei, die als Volksverräter wahrgenommen wurde.

Bereits zwei Stunden vor Beginn der Demo in Bern hatte die Polizei zwischen Bundeshaus, Zytglogge und Bahnhof durch ihre übertriebene Kampfstrategie mit mehreren Verteidigungslinien alles lahmgelegt.

Ich möchte gleich an dieser Stelle, ganz zu Beginn dieses Artikels, festhalten, dass die Demonstranten sich auf den Trottoirs bewegten und den ÖV in keiner Art und Weise gestört hatten. Es war die Polizei, die mit ihren Absperrungen den ÖV blockierte. Ein nicht gerade bürgerfreundliches Vorgehen der Ordnungshüter. Es ist schwer zu hoffen, dass die Polizei am kommenden Donnerstag ihren Einsatz so plant, dass die mit Taschen und Einkäufen bepackten Kunden der Geschäfte den ÖV noch in der Innenstadt nehmen können und nicht schon wieder ein bis zwei Kilometer schwer bepackt zu Fuss zurücklegen müssen. Kein Wunder, wird die Polizei von immer mehr Bürgern als Volksverräter wahrgenommen, und nicht mehr als die Mannschaft, die für die Sicherheit der Bürger sorgt.

Polizeiaufgebot an der Spitalgasse zwei Stunden vor Beginn der Demo. Der ÖV war bereits eingestellt, so dass die Kunden der Geschäfte ihre Einkäufe zu Fuss bis ausserhalb der Innenstadt und des Bahnhofsbereichs tragen mussten. Nicht wegen der Demo, sondern wegen den viel zu frühen und übertriebenen Massnahmen der Polizei.

Bei der Nydeggbrücke wurde eine Gruppe Trychler zur Abklärung der Personalien auf den Polizeiposten mitgenommen. Rund um den Bahnhof fanden sich Grüppchen von Menschen ein, die offenbar auf den Beginn der Demo warteten.

Rund um das Bundeshaus wurden Sperren errichtet und mehrere Verteidigungslinien aufgebaut. Nur so nebenbei: es fand kein Angriff auf das Bundeshaus statt.

Demo in Bern: das Bundeshaus war mit mehreren Sperren und Verteidigungslinien gesichert.
Bereits 2 1/2 Stunden vor Beginn der Demo waren rund um das Bundeshaus Sperren und mehrere Verteidigungslinien mit Hindernissen und Zäunen aufgebaut. Angesichts der friedlichen Demonstranten eine reine Verschleuderung von Steuergeldern.

Die Demonstranten starteten ihren Zug erst nach Ladenschluss am Bubenbergplatz. Die Polizei hatte die Bewegungsfreiheit der Demonstranten in den Bereich von der Spitalgasse bis zum Hirschengraben begrenzt. Eine Provokation sondergleichen Menschen gegenüber, die dafür protestieren, dass man uns allen die Freiheit wieder zurückgibt.

Um die Demo in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken, sah die Strategie der Polizei ein völlig abartiges Polizeiaufgebot vor. Die durch den übertriebenen Polizeieinsatz weiträumige Sperrung des öffentlichen Verkehrs war für die Menschen in der Stadt eine Zumutung. Im Bild die Kampfwagen der Polizei vor dem Käfigturm.

Die Polizei schränkte die Bewegungsfreiheit der Demo immer mehr ein. Und da nahmen die Demonstranten letztendlich den einzigen Weg, den die Polizei noch frei liess: den Weg in den Bahnhof Bern. Das führte zu einer skurrilen Situation: Draussen die mit einem riesigen, völlig unverhältnissmässigen Aufgebot anwesende und arbeitslose Berner Polizei, drinnen die skandierenden Demonstranten. Die Stadt- und die Kantonspolizei dürfen nicht in den Bahnhof, denn der Bahnhof ist die Zuständigkeit der SBB Transportpolizei. Und so kam es, dass ungeplant und spontan das grosse Finale der Demo im Bahnhof beim Treffpunkt auf drei Etagen zelebriert wurde.

Jeden Donnerstag unbewilligte Demo in Bern.

Die Demo in Bern zeigt, dass Bevölkerung sauer auf die Regierung ist.

Die Demo richtete sich in erster Linie gegen die unverhältnissmässigen, unlogischen und schikanösen Coronamassnahmen. Die werden jetzt sogar in Gesetze gegossen und es sieht überhaupt nicht so aus, als plane der Bundesrat, diese Einschränkungen unserer in der Verfassung garantierten Rechte und Freiheiten je wieder aufzuheben. Ein grosser Teil der Bevölkerung traut dem Bundesrat nicht mehr. Deshalb war bisher auch das Bundeshaus das Ziel der Demonstrationszüge. Wir haben seit April 2021 keine Corona-Pandemie mehr, und trotzdem verschärft der Bundesrat laufend die Massnahmen. Es ist heute offensichtlich, dass die Coronamassnahmen nichts mehr mit einem Virus zu tun haben, sondern nur noch rein machtpolitisch motiviert sind.

Breite Bevölkerungsschichten empfinden die Politiker als Volksverräter.
Was machen die Politiker denn falsch, dass sie als Verräter wahrgenommen werden?
Diese Frauengruppe mit diesem Transparent veranlasste mich, über
Politiker als Volksverräter nachzudenken und dabei entstand dieser Blogartikel.

Warum werden Politiker als Volksverräter wahrgenommen?

Die Coronamassnahmen töten mehr Menschen als die COVID-19-Krankheit.

Es sind die Coronamassnahmen, die einen enormen Schaden anrichten und vor allem die Arbeiter und Angestellten hart treffen, aber auch mittlere und kleine Unternehmen in den Ruin treiben. Die Erpressung lautet: „Entweder impfen oder die Existenz verlieren“. Es gibt denn auch wesentlich mehr Suizide als es COVID-19-Tote geben würde, wenn man der „Pandemie“ einfach ihren Lauf gelassen hätte. Die Pfarrer müssen so viele Abdankungen für Selbstmöder halten, wie noch nie zuvor.

Das allein reicht doch schon aus, um das Vertrauen in unsere Politiker vollständig zu verlieren. Aber es kommt noch mehr zusammen.

Wir sind denn auch längst im Faschismus angekommen. Unser Bundesrat agiert willkürlich und gegen das Volk. Er beachtet weder Verfassung noch Gesetze. Kein Wunder, bilden sich neue Parteien, wie die Freunde der Verfassung. Solche neuen patriotischen Gruppen und die Demonstranten im ganzen Land haben ein gemeinsames Ziel: Abschaffung der Coronadiktatur und Wiederherstellung von verfassungsmässigen und gesetzeskonfromen Zuständen. Liberté!

Es gibt viele Gründe, warum wir die Politiker als Volksverräter wahrnehmen.

Der Bundesrat greift mit seinen verfassungswidrigen Corona-Regeln ganz tief in unser Privatleben ein und hat bereits viele Existenzen von Mitbürgern vernichtet.

Obwohl es seit dem April 2021 keine Corona-Pandemie mehr gibt, hat der Bundesrat über den Sommer hinweg die Coronamassnahmen nicht nur nicht aufgehoben, sondern sogar massiv verschärft und damit vielen Mitbürgern die Existenz zerstört oder sie gar in den Selbstmord getrieben. Wie können wir anders, als diese Landesregierung als Volksverräter wahrnehmen?

Wir erleben aktuell eine Tyrannei und eine Unterdrückung, wie ich mir nie vorstellen konnte, dass bei uns in der Schweiz so etwas überhaupt einmal möglich sein könnte.

Rund ein Jahr nach Ausbruch der „Corona-Pandemie“ sehen wir uns massiven Reisebeschränkungen ausgesetzt, müssen Masken tragen und es werden ungetestete Imfpungen propagiert, die pro 1 Million Geimpfte 174 Mal mehr Tote zur Folge haben als die COVID-19-„Pandemie“.

Für viele Menschen bedeutet die Coronaimpfung das Ende der Gesundheit. Durch die Genspritze verändert sich oft das Gemüt, unzählige individuell unterschiedliche Symtome zeigen sich und die Geimpften haben noch eine Lebenserwartung von ca. 6 Monaten bis fünf Jahre, wie man aus 20 Jahren mRNA-Forschung weiss.

Das Gesundheits-Zertifikat, analog dem Gesundheitspass im Dritten Reich von 1933, ist jetzt, im Jahr 2021 bei uns in der Schweiz und in vielen anderen Ländern Realität geworden. Ohne Zertifikat darf man in keine Gaststätte und in kein Fitness Center mehr. Die Apartheid-Gesellschaft ist geboren. Für die Fahrt im berümten Glacier-Express wird ebenfalls ein Zertifikat verlangt. Der Hammer ist, dass man im Kanton Thurgau ohne Zertifikat in keinem Spital mehr aufgenommen wird. Der Gesundheitsfaschismus hat die Schweiz fest im Griff. Und da sollen wir die Politiker nicht als Volksverräter wahrnehmen? Aber es kommt ja noch dicker.

Kreuzpflaster am Briefkasten für Geimpfte beim Start der 1700 Impfberater
Geleakter Brief aus dem BAG: Staatliche Impfteams kommen von Haustür zu Haustür. Um den 1’700 Impfberatern die Arbeit zu erleichtern, sollen die Geimpften ein Kreuzpflaster am Briefkasten anbringen. Diese Aufforderung des BAG wird in den nächsten Tagen in den Massenmedien verbreitet werden.
Staatliche Impfberater kommen wie Sektenbrüder direkt an ihre Haustüre und wollen Sie dazu bekehren, sich impfen zu lassen.

In der Schweiz kommen neuerdings staatliche Impfmannschaften von Haustür zu Haustür um die Bewohner zu überreden, sich impfen zu lassen. Wer sich impfen lässt, erhält sogar als Belohnung Fr. 50.-.

Um diesen 1’700 Impfberatern die Arbeit zu erleichtern, werden die Geimpften in den nächsten Tagen über die Massnemedien aufgefordert werden, ihren Briefkasten mit zwei übers Kreuz geklebten Pflastern zu markieren. So können sich die Impfberater dann auf die noch Ungeimpften konzentrieren.

Weinen vor Lachen! Kreuzpflaster!!!!

Wie markieren Sie ihren Briefkasten? Da gibt es sicher viele Geimpfte, die kein Kreuzpflaster am Briefkasten anbringen und sich wegen der Fr. 50.- nochmals impfen lassen.

Wie ist das nun? Steigt mit dieser hochprofessionellen Aktionitis des BAG ihr Vertrauen in den Bundesrat und die eidgenössichen oberen Kader wieder?

Und sie haben es auch auf unsere Kinder abgesehen.
Schulklasse
Schulklasse. Kinder ohne Maske atmen mehr Sauerstoff und sind gesünder und fitter.

Die Kinder sind in der Schule nicht unter der Kontrolle der Eltern und das wollen sie ausnützen. Da werden die staatlichen Impfmannschaften in der Klasse auftauchen und die Kinder überreden, sich impfen zu lassen.

Die Eltern sollen darüber nicht einmal informiert werden. Die Behörden gehen davon aus, dass ein Kind ab 12 Jahren selbst entscheiden kann, ob es geimpft werden will oder nicht.

Aber wie soll ein Kind eine informierte Entscheidung treffen, wenn diese Impfberater die Kinder nicht über die Risiken aufklären und ihnen keinen reinen Wein darüber einschenken, dass die Impfstoffe noch ungetestet sind und deshalb experimenellen Charakter haben?

Wie sollen wir in eine Regierung Vertrauen haben, die uns Eltern mit derart fiesen Mätzchen hintergeht und die Gesundheit unserer Kinder zerstört?

Mit Wut im Bauch

Die Volksverräter machen Schluss mit der Redefreiheit!

Angela Merkel
Angela Merkel führte mit dem NetzDG ein rigoroses Zensurgesetz ein, wie es ausschliesslich faschistische und kommunistische Staaten kennen. Sie will damit erreichen, dass auf sozialen Netzwerken nur noch systemkonfrome Inhalte gepostet wreden. In Deutschland muss alles gelöscht werden, was der Regierung nicht gefällt. Deutschland ist während der Regierungszeit von Angela Merkel von einer freien Demokratie zu einem üblen Überwachungsstaat verkommen.

Die Überwachung nimmt zu und als weiteren Schritt in eine totalitäre Zukunft wird die Zensur immer drastischer.

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So sind zum Beispiel inzwischen alle Spuren von Berichten über die Massenproteste in Berlin gegen Angela Merkel von 2018 aus dem Internet getilgt. Damals protestierten 1.3 Millionen Deutsche in Berlin gegen die Kanzlerin.

Sie hat aber ihre Amtszeit trotzdem bis zum Ende abgesessen. Während ihrer Amtszeit wurde aus dem demokratischen Deutschland ein übler Überwachungs-Staat. Man merkt gut, dass Angela Merkel ihre politischen Sporen bei der SED in der ehemaligen DDR abverdient hatte.

Die COVID-19-Impfungen sind gar keine Impfungen, sondern Gentherapien.

Besonders beängstigend ist die Tatsache, dass die Regierungen mRNA-Impfstoffe propagieren, die gar keine Impfstoffe, sondern Gentherapien sind. Nach der Impfung ist man nicht mehr sich selbst, sondern ein gentechnisch modifizierter Organismus.

Die mRNA-Impfstoffe sind eine Gentherapie und sie schützen nicht. Sie bewirken, dass der Körper damit beginnt, das schädliche Spike-Protein herzustellen. Nur wer ein starkes Immunsystem hat, kann das überleben. Die vielen Todesfälle nach der Impfung in Altersheimen zeigen das deutlich. Für Menschen, die die durchschnittliche Lebenserwartung erreicht haben, ist die Spritze meistens tödlich. Für sehr alte Menschen wirkt sich diese Impfung wie eine Euthanaise-Spritze aus. Die PCR-Tests führen sehr oft zu schweren Verletzungen im oberen Nasenbereich. .
Bei den mRNA-Impfstoffen wurden die obligatorischen Tierversuche weggelassen und es liegen noch keine Studien über die Langzeit-Nebenwirkungen vor.

Zudem wurden diese Impfstoffe gar nicht richtig getestet und über deren langfristige Nebenwirkungen weiss man noch gar nichts. Wenn da was schief läuft und die langfristigen Nebenwirkungen tödlich wären, könnte das in einen Völkermord ausarten. So, wie das alles gehandhabt wird, kommt bei mir der Verdacht auf, dass da ganz bewusst an einer Bevölkerungsreduktion gearbeitet wird und wir gerade Zeugen des grössten Verbrechens sind, das die Menschheit je gesehen hat. Ich habe noch keine Studien gesehen, die dieses Szenario ausschliessen und meine Befürchtung zerstreuen würde. In einem Jahr wissen wir mehr.

Die Statistik der WHO über die gemeldeten Fälle von unerwünschten Impf-Nebenwirkungen spricht eine deutliche Sprache. Es kann keine Rede davon sein, dass die COVOD-19-Impfungen sicher wären. Allein diese Statistik müsste für alle Gesundheitsbehörden ein Alarmzeichen darstellen und sie sofort dazu veranlassen, die provisorischen Zulassungen für die COVID-19-Impfstoffe zurückzuziehen.
Dieser mRNA-Saft verursacht durch Blutgerinnung mikroskopisch kleine Blutklümpchen.

Diese mikroskopisch kleinen geronnenen Blutklümpchen können die Kapillaren verstopfen und so Organausfälle oder andere Erkrankungen bewirken. Diese Impfungen zerstören auch die Wände der Blutgefässe und verursachen so innere Blutungen. Zudem verursacht das Spike-Protein mittelschwere bis tödliche Erkrankungen. Da nach der Impfung die Zellen ständig solche Spike-Proteine herstellen, wird das Immunsystem überlastet. Man weiss noch nicht, wie lange diese Produktion der Spike-Proteine anhalten wird.

Es tut mir in der Seele weh, wenn ich sehe, dass Eltern ihre Kinder impfen lassen, weil diese mRNA-Impfungen die Geimpften unfruchtbar machen. 80% der geimpften Frauen können keine Kinder mehr haben oder erleiden innerhalb der ersten vier Schwangerschaftsmonate eine Fehlgeburt.

Die COVID-19-Impfungen wirken gar nicht, aber sie entwickeln zum Teil heftige Nebenwirkungen.

Zudem kommt es nach der zweiten Spritze oft zu Autoimmunreaktionen, indem das Immunsystem nicht mehr das Spike-Protein angreift, sondern körpereigene Zellen. So eine Entgleisung des Immunsystems mit Angriffen auf körpereigene Zellen heisst Zytokinsturm und es gibt kein Medikament, das so einen Zytokinsturm stoppen könnte. Ausserdem schwächen diese Corona-Impfungen das Immunsystem, so dass man an Krankheiten schwer erkrankt, mit denen ein intaktes Immunsystem problemlos fertig wird.

Ich muss es Ihnen überlassen, als was Sie unsere Politiker wahrnehmen, die dieses ganze Coronatheater inszenieren, Massnahmen verlangen, die unsere Gesundheit ruinieren und uns in unserer Freiheit so massiv einschränken. In dem die Menschen nur arbeiten dürfen, wenn sie geimpft sind, entsteht auf jeden Einzelnen ein kaum auzuhaltender Druck und mancher wird diesem Druck nicht standhalten können und sich deshalb letzendlich dieses Gift spritzen lassen. Etwas, was er ohne Druck nie machen würde. Das ist Erpressung und Nötigung und wenn sich bestätigen sollte, dass diese Impfstoffe tödlich sind, ist es erst noch Mord.

Offizielles Bundesrats-Foto 2021. Quelle: Schweizerische Bundeskanzlei.

Ob es dann nach rund drei Jahren in der verbleibenden Restbevölkerung noch eine Justiz gibt und Richter, die diese Verbrechen und diesen Hochverrat verfolgen, kann ich heute nicht beurteilen. Es wird einsam werden. Die Restbevölkerung wird nicht in der Lage sein, die gesamte Infrastuktur zu erhalten und wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass viele Dienstleistungen nicht mehr verfügbar sein werden.

Wie wird unsere Welt aussehen, wenn es sich herausstellen sollte, dass diese mNA-Impfstoffe tatsächlich so tödlich sind, wie wir das aus den Ergebnissen von zwanzig Jahren mRNA-Forschung annehmen müssen.

Es gibt noch viele weitere Themen, bei denen wir nur noch den Kopf schütteln können ob der Handlungsweise unserer Politiker. Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, wenn ich nun alle diese Zusammenhänge aufzählen würde. Aber auf einen Themenkreis, bei dem auch ich mich verraten fühle, möchte ich als Abschluss dieses Artikels doch noch kurz eingehen.

Die meisten Politiker sind Machtmenschen und arbeiten daran, die nationalen Demokratien langsam in totalitäre Überwachungsstaaten umzubauen.

Motivation zu dieser volksverachtenden Handlungsweise ist der eigene Machtzuwachs. Und statt für das Volk das Beste zu tun, arbeiten viele Politiker in die eigene Tasche. Da wären die überrissen hohen Diäten und Sitzungsgelder der Parlamentarier und der Exekutive zu nennen. Korruption, indem Insiderwissen für die eigene Bereicherung genutzt wird. Bestechungsgelder, um gewisse Meinungen zu vertreten und Projekte der Hochfinanz vorwärts zu bringen, Korruption und Einbringung von immer neuen Gesetzen, die die Freiheit und die Rechte der Bürger einschränken.

Die direkte Demokratie kann nur funktionieren, wenn sich alle an die Regeln halten, insbesondere die Regierung.

Aber ganz krass wird der Verrat am Volk, wenn wir feststellen, dass langsam, aber systematisch auf die Auflösung unserer Nationen und auf die Schwächung und Aufhebung der demokratischen Rechte und Freiheiten der Bürger hingerarbeitet wird. Ganz weit vorangetrieben hatte diese Entwicklung in Deutschland Angela Merkel während ihrer 16 Jahre dauernden Regierungszeit. Sie hatte Deutschland weitgehend in einen kommunistischen Überwachungsstaat umgebaut, so dass man heute eigentlich nicht mehr von einer Wiedervereinigung Deutschlands spricht, sondern von der Westereweiterung der DDR.

Der langfristige Plan von Erich Honnecker ist aufgegangen.
Erich Honnecker
Letzter Staatsratsvorsitzender der DDR, Erich Honnecker.

Am 14. August 1989, knapp drei Monate vor dem Mauerfall, verkündete Erich Honecker, letzter Generalsekretär des Zentralkommitees der SED und Vorsitzender des Statsrats, in Erfurt: „Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf“.

Und er dachte dabei ganz offensichtlich nicht kurzfristig, sondern wusste um die sehr gute Vorbereitung und Aufstellung seiner Leute im Hinblick auf die kommende deutsche Wiederververeinigung. Heute, 32 Jahre später, stellen wir fest, dass das Ziehkind von Erich Honnecker, Angela Merkel, als Bundeskanzlerin Deutschland schnell und zielgerichtet weit in Richtung Sozialismus und linken Überwachungsstaat gelenkt hat. Erich Honnecker wäre stolz auf seine in der DDR erzogene damals junge Generation Politiker und was die bisher erreicht haben.

An vielen wichtigen Schaltstellen sitzen heute Ostdeutsche mit SED-Erfahrung und transformieren Deutschland in eine Diktatur mit scharfer Überwachung. Ausprägungen dieser exteremen Entwickung sind zum Beispiel das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das die sozialen Netzwerke zu einer strikten Zensur verpflichtet und für Übertretungen horrende Bussen vorsieht. Verboten ist alles, was der deutschen Regierung nicht gefällt. So ein Gesetz, das die Meinungsfreiheit konsequent und rigoros aufhebt, kann nur ein in seinem Wesen zutiefst faschistischer Staat erlassen.

Freiheit in einem wirklich unabhängigen sozialen Netzwerk hat einen Preis.

In ihrem Grössenwahn versuchte Angela Merkel in den letzten Monaten ihrer Regierungszeit, auch das amerikanische soziale Netzwerk GAB mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu disziplinieren. Aber anders als Facebook widersetzt sich Andrew Torba erfolgreich diesem deutschen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Mit dieser Petition sagen immer mehr Internet-Nutzer Andrew Torba, dem CEO von GAB, Danke und unterstützen ihn in seinem Kampf für ein freies Internet. Ich selbst bin auf GAB Pro-Mitglied und spende ab und zu Geld, damit Andrew Torba seinen wichtigen Rechtsstreit mit der deutschen Regierung durchhalten kann. Freiheit kann man leider nicht mit der Nutzung von Gratis-Netzwerken verteidigen, sondern nur mit Netzwerken, die ausschliesslich durch Geld von den Nutzern finanziert werden. Nur solche Netzwerke sind wirklich unanbhängig. Bei GAB ist kein Geld von BigTech drin und GAB macht bewusst keine Werbung, um nicht vom Geld von Werbekunden abhängig zu werden.

GAB ist unabhängig und frei. GAB reagiert nicht auf Zensurforderungen aus Deutschland.

Die Globalisten arbeiten konequent auf die Auflösung der Nationen hin, um eine totalitäre Weltherrschaft zu errichten.

Dass die Aufhebung der Nationen und die Errichtung einer globalen, totalitären Eine-Welt-Regierung Ziel einer im verborgenen operierenden dunklen Elite ist, kann man an der Politik und den Entschlüssen der Regierungen sehr gut erkennen.

Altägyptische Büste einer Frau.

Es ist das Ziel der Globalisten, in Europa und den USA eine hellbraune Rasse zu züchten, ähnlich den altägyptischen Sklaven, die intelligent genug ist, um zu arbeiten, aber zu dumm, um sich gegen ihre Meister zu erheben.

In diesem Zusammenhang muss man die offenen Grenzen sehen und die organisierte Masseneinwanderung aus Afghanistan und Afrika.

Ich rufe nun ausdrücklich nicht dazu auf, sich gegen Menschen mit anderer Hautfarbe feindlich zu verhalten. Das würde den Globalisten gefallen, wenn wir uns gegenseitig zerfleischen würden, statt uns gegen sie zu richten.

Was Not tut, ist, dass wir diese dunklen Hintermänner stoppen und von der Macht entfernen.

Diese Organisatoren unseres Untergangs sind die Feinde von uns allen. Die müssen wir identifizieren und von der Macht entfernen.

Es ist ein Unterschied, ob wir eine Zuwanderung in einer Grössenordnung haben, bei der die Menschen in unsere Gesellschaft integriert werden können oder ob wir von kulturfremden Menschen derart überrant werden, dass unsere Gesellschaft und Kultur zusammenbricht und Kriminalitat, Vergewaltigungen und Bürgerkriege überhand nehmen.

Über Wirtschaftsräume und warum die langsam, aber sicher den Nationen die Regierungskompetenzen wegnehmen.

Die Nationen wollen an Wirtschafträumen teilhaben, um den Handel und damit den Wohlstand zu fördern. Aber warum können nicht Vertreter der beteiligten Nationen an einen Tisch sitzen und die Regeln für diesen Wirtschaftsraum gemeinsam aushandeln? So könnten die Nationen ihre Interessen viel besser wahrnehmen.

Warum müssen Staaten, nur um am Wirtschaftsraum teilnehmen zu können, Regierungskompetenzen an die übergeordnete EU abgeben?

Warum braucht es eine übergeordnete Regierung für diesen Wirtschaftsraum, der dann durch abgehobene Bürokraten entworfene Gesetze den Nationen überstülpt, so wie das in der EU der Fall ist?

Miteinander Handel treiben können die Nationen auch, ohne dass sie ihre Souveränität aufgeben. Das verkorkste Ding mit dem EU-Parlament und der EU-Regierung macht nur dann Sinn, wenn man plant, die Nationen auszuhöhlen und aufzulösen.

Wenn wir unsere Welt, so wie sie uns gefällt, aufrecht erhalten wollen, müssen wir also genau hinschauen und alle Regierungsentscheidungen daraufhin überprüfen, ob sie dem Frieden dienen, ob sie unsere Nation und deren Bürger stärken oder schwächen, ob die Freiheit grösser wird oder ob unsere Freiheit und die Bürgerrechte eingeschränkt werden.

In den letzuten 60 Jahren haben die europäischen Nationen ständig weitere Regierungskompetenzen an die EU abgegeben. Dabei ist zu beachten, dass die EU in dieser langfristigen Entwicklung auch nur ein Zwischenschritt ist. Es wird aber viel einfacher sein, wenn es soweit ist, dass die Nationen aufgelöst werden, diese Regierungskompetenzen von der EU an die neue globale Eine-Welt-Regierung abzutreten, als wenn die Eine-Welt-Regierung diese Regierungskompetenzen von jeder einzelnen Nation einfordern müsste.

Die EU übernimmt immer mehr Regierungskomptenzen von den Mitgliedsstaaten und höhlt so die Nationen nach und nach aus.

Dass nun im Coronajahr 2021 in der Schweiz die 1. August-Feiern abgesagt wurden, ist kein Zufall. Alles, was das nationale Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt, ist den Globalisten ein Dorn im Auge. Deshalb ist es in ihren Augen notwendig, eine Masseneinwanderung in unsere Länder zu organisiern, weil dadurch unser gewohntes Leben nicht mehr möglich sein wird, unsere Kultur nicht mehr gelebt werden kann und die Menschen so entwurzelt und leichter manipulierbar werden. Der Leidensdruck muss so stark erhöht werden, dass letztendlich die totalitäre Eine-Welt-Regierung als Erlösung vom Leiden gesehen wird und die strikte Unterwerfung unter dieses Unrechtsregime von allen akzeptiert wird.

Nur aktiver Widerstand jetzt, solange wir dazu noch in der Lage sind, kann diese Entwicklung hin zum Totalitarismus stoppen. Und deshalb müssen immer mehr aufgewachte Menschen an die Demos kommen. Nur so können wir wieder verfassungsmässige und gesetzeskonforme Zustände in unserem Land herstellen.

Immer mehr Menschen schliessen sich dem Widerstand an.

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