corona virus

Intro

Während die Gesundheitsämter die Grippe-Impfung empfehlen, damit man nicht gleichzeitig an Grippe und am SARS-CoV-2 Virus erkranken kann, legen Statistiken die Vermutung nahe, dass die Grippe-Impfung für eine höhere Sterblichkeit bei einer COVID-19-Erkrankung verantwortlich sein könnte.

Die Möglichkeit, dass ohne Grippe-Impfung viele Leben gerettet werden können, sollte ernsthaft in wissenschaftlichen Studien untersucht werden.

Die Empfehlungen der Gesundheitsämter.

Das Schweizerische Bundesamt für Gesundheit empfiehlt:

Unter dem Titel „Schutz vor der Grippe“ ist da zu lesen: [1]

„…Die wirksamste Prävention gegen die Grippe ist die Impfung…“

„…Der kommende Winter wird eine besondere Herausforderung, denn ohne eine Impfung gegen Covid-19 wird auch die Pandemie in der Schweiz noch nicht zu Ende sein. Die Grippeimpfung vermindert zumindest das Risiko, an Grippe zu erkranken…“

„…Den besten Schutz vor einer Ansteckung und Erkrankung bietet die jährliche Grippeimpfung…“

„…Bei der Grippeprävention spielen Gesundheitsfachleute eine Schlüsselrolle. Sie schützen mit der saisonalen Grippeimpfung und mit Hygienemassnahmen nicht nur sich selber und ihre Familie, sondern auch Patientinnen und Patienten mit erhöhten Komplikationsrisiken.

Das BAG führt auch eine grosse Werbekampagne für das Impfen gegen Grippe durch.

Werbekampagne des BAG „Impfen gegen Grippe“.

Die Tagesschau des Ersten Deutschen Fernsehens behauptet munter: [2]

„Impfgegner verbreiten die Sorge vor einer schweren Erkrankung an Covid-19. So wird behauptet, das Risiko eines schweren Verlaufs könne durch eine Impfung gegen Grippe zunehmen. Doch das ist falsch… …Die Nachrichtenagentur dpa hat diese Aussage geprüft und stuft sie als sachlich falsch ein.“

Pro und Contra? Auch Contra empfiehlt die Impfung. Was für ein Fake!

Was empfiehlt das deutsche Robert Koch Institut? [3]

„…Als Grippewelle wird der Zeitraum erhöhter Influenza-Aktivität bezeichnet. Die jährliche Grippewelle hat in den vergangenen Jahren meist im Januar begonnen und drei bis vier Monate gedauert…“

„…Stark vereinfacht kann man sagen: Wenn in jeder fünften Patientenprobe tatsächlich Influenzaviren nachgewiesen werden – die so genannte Positivenrate also bei etwa 20 % liegt – hat die Grippewelle begonnen…“

„…Influenzaviren sind bei niedrigen Temperaturen und in trockener Luft stabiler. Außerdem wird vermutet, dass die Schleimhaut der oberen Atemwege bei trockener Luft anfälliger für eine Infektion und das Immunsystem im Winter weniger schlagkräftig ist als im Sommer…“

„…Es gibt aber keine wissenschaftlichen Belege, dass die Feierlichkeiten in Karnevalshochburgen die Grippewelle beschleunigen oder verstärken…“

„…Menschen mit Grundkrankheiten, Schwangere und über 60 Jahre alte Personen sollten bei Bedarf mit ihrem Arzt sprechen, sie sollten auf jeden Fall eine Grippeschutzimpfung haben…“

„…Kein Impfstoff schützt 100 Prozent der Geimpften. Bei Untersuchungen zur Wirksamkeit der Impfung waren durchschnittlich 40 bis 60 von 100 geimpften Personen vor einer (labordiagnostisch bestätigten) Grippe geschützt…“

„…Vor allem Personengruppen, deren Immunsystem schwächer ist – zum Beispiel ältere Menschen – sprechen auf die Impfung weniger gut an…“

„…Zusätzlich zur Grippeschutzimpfung sollten daher weitere Maßnahmen ergriffen werden, um das Ansteckungsrisiko mit Influenzaviren zu verringern. Dazu gehört zum Beispiel das Abstandhalten zu Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung…“

„…Beispielsweise könnten Großeltern den Besuch bei ihren Enkelkindern verschieben, wenn diese gerade eine akute Atemwegserkrankung haben. Regelmäßiges gründliches Händewaschen kann das Risiko einer Atemwegsinfektion ebenfalls vermindern…“

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Influenzaimpfung [4]:

„…für alle Personen ab 60 Jahre…“

„…für alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon…“

„…für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten)…“

„…für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen…“

„…Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal)…“

Impfung im Militär.


„…Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr…“

„…Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können…“

„…Ebenso geimpft werden sollten Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln (die Impfung schützt zwar nicht vor der Vogelgrippe, aber es werden damit problematische Doppelinfektionen vermieden)…“

„…Auch während der COVID-19-Pandemie sind diese Empfehlungen weiterhin gültig…“

„…Die Schutzwirkung (Effektivität) der Influenzaimpfung ist geringer als bei vielen anderen von der STIKO empfohlenen Impfungen…“

„…Bei der Impfung mit Totimpfstoff kann es vorübergehend zu Lokalreaktionen (leichte Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle) kommen…“

„…Der Lebendimpfstoff (LAIV, Nasenspray) aus abgeschwächten Influenzaviren kann eine verstopfte oder laufende Nase auslösen…“

„…Unabhängig vom Impfstoff treten gelegentlich vorübergehend Allgemeinsymptome wie bei einer Erkältung auf (Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskel- oder Gliederschmerzen)…“

Influenza- und Pneumokokken-Impfquoten

Wer in Deutschland kein chronisches Grundleiden hat, lässt sich in der Regel nicht gegen Grippe impfen. Das ergibt über die gesamte Bevölkerung betrachtet eine erfreulich tiefe Impfquote für die Grippeimpfung. Diese tiefe Impfquote ist mit grosser Wahrscheinlichkeit auch der Grund für die im Vergleich zu Italien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich geringere Sterblichkeit von an COVID-19-Erkrankten. [5]

Welche Pläne verfolgt die Ständige Impfkommission (SITKO)? [6]

Im Epidemiologischen Bulletin 32/33 2020 auf Seite 28 kann man folgendes nachlesen:

Von verschiedenen Seiten wird derzeit die Meinung geäußert und an die STIKO herangetragen, dass die Indikation für eine Influenzaimpfung auf die gesamte Bevölkerung ausgeweitet werden sollte. Hintergrund ist die aktuelle COVID-19-Pandemie, die zusammen mit einer starken Influenzawelle das Gesundheitssystem vor besondere Herausforderungen stellen könnte.

Der Beitrag der EU besteht vor allem darin, das offizielle Narrativ durchzusetzen und auf sozialen Plattform „Fake News“, also andere Meinungen, zu löschen.

Zensur-Massnahmen der EU auf den sozialen Plattformen und in Suchmaschinen.

Die EU-Kommission steht in engem Kontakt mit den Social-Media-Plattformen. Alle großen Plattformen haben Maßnahmen ergriffen, um verlässliche Inhalte zu fördern und irreführende, illegale und schädliche Inhalte herabzustufen oder zu entfernen, beispielsweise Verschwörungstheorien über den Ursprung des Virus oder seine mutmaßlich absichtliche Verbreitung. [7]

Die Vizepräsidentin der Kommission Věra Jourová traf sich mit Google, Facebook, Twitter, Microsoft und anderen, um die Maßnahmen und das weitere Vorgehen zu erörtern.

Das offizielle EU-Narrativ zu COVID-19 [8]

Stand 5 Oktober 2020
Bitte klicken für die Vergrösserung des Bildes.

Die EU hat bereits 15,9 Milliarden Euro zur Erforschung von Medikamenten und Impfstoffen mobilisiert. Darüber hinaus hat die Kommission im August 2020 eine erste Einigung mit dem Pharmaunternehmen AstraZeneca über den Ankauf eines potenziellen Coronavirus-Impfstoffs getroffen. Impfungen gehören zu den größten Errungenschaften im Gesundheitswesen.

„Es gibt aber eine Menge Leute, die wissenschaftlich nicht belegte Anti-Impf-Gerüchte verbreiten. Solche Behauptungen schüren Ängste und schaden nur der öffentlichen Gesundheit“, so die Aussage der Europäischen Kommission.

Haltlose Behauptungen, wonach Impfstoffe die DNA verändern oder Patienten vergiften — vorgebracht mit löchrigen Beweisen oder wissenschaftlich nicht belegten Theorien — reichen schon aus, um Menschen von einer Impfung abzuhalten, die sie vor schweren Komplikationen oder gar dem Tod bewahren könnte.

COVID-19 hat sich als außergewöhnlich gefährliches Virus erwiesen, das die medizinische Forschung und Virologen weltweit nötigt, ein Heilmittel zu finden und möglichst rasch in Umlauf zu bringen. Angesichts dieses Drucks und der Tatsache, dass einige der in der Entwicklung befindlichen Impfstoffe auf genetisch veränderten Viren basieren, ist die EU bereit, das Verfahren dadurch zu beschleunigen, dass sie bei klinischen Tests auf eine Umweltverträglichkeitsprüfung verzichtet.

Bestätigen die Statistiken das offizielle Narrativ der EU und der Regierungen?

Entwicklung der weltweiten Fallzahl des Coronavirus (COVID-19) seit Januar 2020 [9]

Statistik: Entwicklung der weltweiten Fallzahl des Coronavirus (COVID-19) seit Januar 2020 (Stand: 5. Oktober 2020) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Durch die kumulative Darstellung entsteht der Eindruck, dass zurzeit rund 35 Mio. Menschen mit diesem COVID-19 Virus positiv sind. Die meisten davon sind heute gesund und nicht mehr positiv. Die Geheilten, die falsch positiv Getesteten und die Verstorbenen müsste man von dieser kumulativen Zahl abziehen. Dann sähe die Statistik nicht mehr so erschreckend aus und gäbe ein Bild von der aktuellen Wirklichkeit wieder. Viel mehr als diese kumulierte Darstellung würde mich eine Statistik mit den täglich neu positiv Getesteten interessieren, ergänzt mit den Zahlen der durchgeführten Tests.

Infektionsrate beim Coronavirus (COVID-19) nach ausgewählten Ländern und je eine Million Einwohner [10]

Statistik: Infektionsrate beim Coronavirus (COVID-19) nach ausgewählten Ländern (Infektionen je Million Einwohner; Stand: 5. Oktober 2020) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Um unterschiedlich grosse Länder zu vergleichen, ist die Darstellung pro eine Million Einwohner geeigneter. Diese Darstellung zeigt auf, wie gross die Unterschiede in der Infektionsrate tatsächlich sind. Länder, in denen die Menschen nahe beieinander leben oder wo lange keine Schutzmassnahmen getroffen wurden, weisen eine deutlich höhere Infektionsrate auf, als z.B. Deutschland, das früh harte Massnahmen getroffen hatte. Ob die dadurch vermiedene Ausbreitung des Virus in einem vernünftigen Verhältnis zum durch die Massnahmen angerichteten Billionen-Schaden steht, bleibe einmal dahingestellt.

Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) seit Dezember 2019 nach am schwersten betroffenen Ländern. [9a]

Statistik: Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) seit Dezember 2019 nach am schwersten betroffenen Ländern (Stand: 5. Oktober 2020) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Diese Statistik basiert auch wieder auf kumulierten Daten. Da die Länder von sehr unterschiedlicher Grösse sind, lassen sich diese Zahlen natürlich nicht direkt vergleichen. Was bedeuten die 209’700 Corona-Toten der USA mit einer Bevölkerung von 328.2 Millionen Einwohnern im Vergleich zu Chile mit 12’979 Corona-Toten bei einer Bevölkerung von 18.73 Millionen Einwohnern verglichen mit Deutschland mit 9’542 Corona-Toten bei einer Bevölkerung von 83.02 Millionen Einwohnern? Da kann wieder die Betrachtung der Statistik je einer Million Einwohner helfen.

Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) je Million Einwohner in ausgewählten Ländern. [10a]

Statistik: Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) je Million Einwohner in ausgewählten Ländern (Stand: 5. Oktober 2020) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Bei dieser Betrachtung je eine Million Einwohner stellen wir mit Erstaunen fest, dass in Deutschland viel weniger Menschen an COVID-19 sterben, als in den übrigen aufgeführten Ländern. Auch Frankreich hat mit 619 Corona-Toten je eine Million Einwohner eine wesentlich höhere Sterberate von COVID-19 positiv Getesteten als Deutschland.

Was machen die Deutschen besser
als die anderen Länder?

Todesfälle aufgrund von Krankheiten und Verletzungen nach weltweiten Länder-Einkommensgruppen im Jahr 2012. [11]

Statistik: Todesfälle aufgrund von Krankheiten und Verletzungen nach weltweiten Länder-Einkommensgruppen im Jahr 2012 (je 100.000 Einwohner) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Mit den Einkommensunterschieden können die abweichenden Todesfallzahlen zwischen Deutschland, Chile, Brasilien und Peru erklärt werden, aber nicht zwischen Deutschland, Frankreich, Italien oder den USA.

Was also kann die geringere Sterblichkeit von auf COVID-19 positiv Getesteten in Deutschland erklären?

Schlechte Grippe-Impfquote in Deutschland.

Infografik: Schlechte Grippe-Impfquote in Deutschland | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Der Zusammenhang zwischen der Grippe-Impfquote und den Corona-Toten nach Ländern.

Das folgende Diagramm mit dem Zusammenhang zwischen der Grippe-Impfquote und der Anzahl Corona-Toten nach Ländern stammt aus der Kent-Depesche 11/12 vom Juni 2020.

Publiziert mit der freundlichen Genehmigung von Michael Kent.

Das Diagramm zeigt graphisch sehr schön den Zusammenhang zwischen der Grippe-Impfung und den Corona-Toten je 100’000 Einwohnern und Land. Diese Übereinstimmung kann nicht mehr nur Zufall sein und Q17.rocks fordert deshalb, dass dieser Zusammenhang in unabhängigen wissenschaftlichen Studien näher untersucht wird.

Dass sich die Statistik auf die Altersgruppe 65+ fokussiert macht deshalb Sinn, weil die meisten Corona-Toten ebenfalls dieser Altersgruppe angehören. Die Mehrzahl der Toten ist sogar achtzig Jahre alt und älter.

Fazit.

Sind die Behauptungen auf den EU- und Regierungs-Webseiten wissenschaftlich begründet?

Nach allem, was wir hier erfahren haben, muss diese Frage leider mit einem dicken NEIN beantwortet werden.

Mit grosser Wahrscheinlichkeit sind die Empfehlungen der mit der Pharma-Lobby verbandelten Gesundheitsämter, der Regierungen und der EU falsch und bewirken, dass mehr Menschen an COVID-19 sterben.

Impfungen sind ein grosses Geschäft und generieren für die Pharma-Industrie massive Profite. Die Pharma-Industrie hat deshalb kein Interesse, diesen Zusammenhang zu untersuchen und sich so das florierende Geschäft mit den Impfstoffen kaputt zu machen.

Impfung? Nein Danke.

Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache. Wir müssen deshalb neue, von unabhängigen Stellen ohne Verbindung zur Pharmaindustrie durchgeführte Studien fordern, die den Zusammenhang zwischen der Grippeimpfung und der Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu sterben, untersuchen.

Q17.rocks fordert alle verantwortungsvollen und sorgenden Bürger auf, bei ihren Regierungen solche Untersuchungen einzufordern oder zusammen mit anderen Bürgern, Vereinen, NGOs oder Fachverbänden direkt bei geeigneten, freien und unabhängigen Labors solche Studien in Auftrag zu geben.

Quellen

[1] https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/strategie-und-politik/kampagnen/impfen-gegen-grippe.html

[2] https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-grippe-impfung-101.html

[3] https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Influenza/FAQ_Liste.html#FAQId11989716

[4] https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html

[5] Robert Koch Institut, Epidemiologisches Bulletin Nr. 44, Seite 2

[6] https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/32-33_20.pdf?__blob=publicationFile#32-33_2020.indd%3A.55463%3A906

[7] EU: Bekämpfung von Desinformation.

[8] Das offizielle Narrativ der EU.

[9] [9a] Diese Statistiken wurden durch Statista aufbereitet.
Datenquelle: Johns Hopkins University, USA

[10] Diese Statistik wurde durch Worldometers aufbereitet.
Datenquelle: Johns Hopkins University, USA

[11] Datenquelle: WHO Die Statistik zu diesem Diagramm befindet sich auf Seite 72 des verlinkten Berichts „WHO – World Health Statistics 2015“.

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Similar Posts
Latest Posts from Q17 rocks