Affenpocken

SARS-CoV2 ist ein Virus, das mit schwereren Erkrankungen verbunden sein kann. Eine Infektion mit SARS-CoV-2 kann zu Infektionen der Atemwege führen, die schwerwiegend sein können, insbesondere für ältere Menschen oder solche mit grundsätzlichen medizinischen Problemen. COVID-19 Vaccine AstraZeneca ist ein COVID-19-Impfstoff, der ursprünglich vom Jenner Institute der Universität Oxford entwickelt wurde. Die Grundlage bildet ein nichtreplizierender Affen-Adenovirus-Vektor, ChAdOx1, der das S-Protein in voller Länge des SARS-CoV-2-Genoms mit einer Gewebeplasminogen-Aktivator-Leadersequenz enthält. (1)

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Der Beipack-Zettel der Astra Zeneca COVID-19-Impfung.

Dem Beipack-Zettel der Astra Zeneca COVID-19-Impfung entnehmen wir, dass der Impfstoff einen replikationsdefizienten Schimpansen-Virusvektor verwendet. Dieser beruht auf einer abgeschwächten Version eines Erkältungsvirus (Adenovirus), das Infektionen bei Schimpansen verursacht und das genetische Material des SARS-CoV-2 S-Proteins enthält.

Dieses Produkt enthält genetisch veränderte Organismen (GVO).

Wie funktioniert ein replikationsdefizienter Schimpansen-Virusvektor?

Nach der Impfung wird das Oberflächen-S-Protein produziert, das das Immunsystem darauf vorbereitet, das SARS-CoV-2-Virus anzugreifen, wenn es später den Körper infiziert. Der rekombinante Adenovirus-Vektor ChAdOx1 wurde gewählt, um eine starke Immunantwort zu erzeugen. Da er sich nicht repliziert, kann er kein Adenovirus- oder eine COVID-19-Infektion beim geimpften Individuum verursachen. (1)

Adenovirus-Vektoren integrieren sich nicht in Wirtsgenome, sondern bleiben als episomale DNA im Zellkern. Moderne adenovirale Vektoren können mehrere Genkassetten fremder DNA aufnehmen, wodurch sie für die Bereitstellung verschiedener Gengrößen geeignet sind, während sie selbst replizierende Komponenten beibehalten können.

Adenoviren aktivieren mehrere angeborene Signalwege des Immunsystems, was zur Sekretion mehrerer proinflammatorischer Zytokine führt. Diese proinflammatorischen Zytokine ermöglichen eine effektive Immunzellstimulation und führen zur Induktion robuster adaptiver humoraler und zellulärer Immunantworten, einschließlich CD8+ CTL-Antworten, die für die Beherrschung viraler Infektionen entscheidend sind.

Transgene Antigene, die von adenoviralen Vektoren eingetragen werden, werden den T-Zellen über MHC-Moleküle der Klasse I präsentiert, wodurch effiziente und robuste CTL-Antworten induziert werden. Die CTLs erkennen und töten virusinfizierte Zellen, intrazelluläre Krankheitserreger und Krebszellen effizient.

Vorsichtsmassnahmen bei der Anwendung des Vaxzevria Injektionssuspension COVID-19-Impfstoff (ChAdOx1-S [rekombinant])

Um die Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern, müssen die Bezeichnung des Arzneimittels und die Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels eindeutig dokumentiert werden. (2)

Für den Fall eines anaphylaktischen Ereignisses (3)
nach Anwendung des Impfstoffs sollte immer sofort eine geeignete medizinische Behandlung und Aufsicht verfügbar sein. Nach der Impfung wird eine mindestens 15-minütige, engmaschige Beobachtung empfohlen. (2)

Angstbedingte Reaktionen, einschließlich vasovagale Reaktionen (Synkope), Hyperventilation oder stressbedingte Reaktionen, können im Zusammenhang mit einer Impfung als psychogene Reaktion auf die Injektion mit einer Nadel auftreten. Es müssen Vorkehrungen getroffen werden, um Verletzungen in Folge einer Ohnmacht zu vermeiden. (2)

Die Impfung sollte bei Personen verschoben werden, die eine akute, schwere, fieberhafte Erkrankung oder eine akute Infektion haben. (2)

Was schreibt die WHO über die Sicherheit der COVID-19-Impstoffe?

Ist die Panik wegen einer COVID-19-Ansteckung berechtigt?

«Die COVID-19-Impfstoffe wurden in großen, nach dem Zufallsprinzip durchgeführten Studien getestet, an denen Menschen aller Altersgruppen, beider Geschlechter, verschiedener Ethnien und mit bekannten Erkrankungen teilnahmen. Die Impfstoffe haben in allen Bevölkerungsgruppen ein hohes Maß an Wirksamkeit gezeigt. Die Impfstoffe haben sich bei Menschen mit verschiedenen Grunderkrankungen, die mit einem erhöhten Risiko für schwere Erkrankungen verbunden sind, als sicher und wirksam erwiesen. Dazu gehören Bluthochdruck, Diabetes, Asthma, Lungen-, Leber- oder Nierenerkrankungen und chronische Infektionen, die stabil und kontrolliert sind.» (4)

«Bei den gemeldeten Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen handelt es sich in den meisten Fällen um leichte bis mittlere Beschwerden, die nach kurzer Zeit wieder abklingen. Dazu zählen:

  • Fieber
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Schüttelfrost
  • Durchfall
  • Schmerzen an der Einstichstelle

Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens dieser Nebenwirkungen nach der Impfung variiert je nach COVID-19-Impfstoff.» (4)

Wertung der Funktion einer COVID-19-Impfung.

Diese COVID-19-Impfstoffe werden bereits im grossen Stil an Patienten appliziert, obwohl für diese Impfstoffe noch keine definitive Zulassung vorliegt. Für diese neuartigen Impfstoffe, die erst ab 2019 entwickelt wurden, liegen auch noch keine Langzeitstudien vor. Es wird zwar bereits seit rund zehn Jahren an mRNA-Impfstoffen experimentiert, z.B. mit der Zika-Impfung. Trotzdem kann diese Technologie noch nicht als sicher und erprobt eingestuft werden. Sie befindet sich nach wie vor in einem Experimentierstadium, auch wenn die WHO uns deren Sicherheit suggerieren will.

Für die Schweiz und Liechtenstein wurden seit dem 24. Februar 2020 insgesamt 13’314 laborbestätigte COVID-19-Todesfälle gemeldet. Das entspricht 152.87 Todesfällen pro 100’000 Einwohner.  (5)

COVID-19-Todesfälle in der Schweiz. (6)

Stand 17. Mai 2022 sind in der Schweiz 70.15% der Einwohner gegen COVID-19 geimpft. Das Bundesamt für Gesundheit verspricht geimpften Personen: «Die Wirksamkeit der in der Schweiz verfügbaren Impfstoffe ist sehr hoch. Sie bieten einen wirksamen Schutz gegen symptomatische Infektionen, insbesondere gegen schwere Krankheitsverläufe und verringern das Übertragungsrisiko.»

Im gleichen Abschnitt steht jedoch auch: «Kein Impfstoff bietet einen 100-⁠⁠prozentigen Schutz.»

In obigem Diagramm ist gut zu erkennen, dass die Zahl der COVID-19-Todesfälle noch immer stetig abnimmt, obwohl der Bundesrat per 17. Februar 2022 die meisten Corona-Massnahmen aufgehoben hat. Andererseits stieg die Zahl der Todesfälle im Winter 2021/22 trotz strenger Massnahmen an. Daraus sollten wir lernen, dass die massive Einschränkung unserer Freiheit und die gewaltigen wirtschaftlichen Schäden durch die COVID-19-Massnahmen in Zukunft zu unterlassen sind.

Woher kommen plötzlich die Fälle von Affenpocken?

Affenpocken. (Stockphoto)

Der Verdacht verdichtet sich zunehmend, dass die Affenpocken durch die COVID-19-Impfungen verbreitet werden. Der Zusammenhang mit dem Schimpansen-Virusvektor könnte dabei eine Rolle spielen.

Das BAG schreibt zu den Affenpocken: «Die Übertragung von Affenpocken erfolgt mittels grosser Tröpfchen und durch engen Kontakt mit infizierten Menschen oder Tieren. Die Übertragungswege werden aktuell wissenschaftlich vertieft untersucht.»  (7)

Nun, das Wort «wissenschaftlich» soll uns Vertrauen geben, obwohl man offenbar noch nicht viel über die Übertragungswege weiss.

Wie zuverlässig sind die Angaben über Todesfälle infolge der Impfung?

Da bei Todesfall infolge Herzversagen oder Thrombosen der Impfstatus nicht angegeben wird, gibt es keine zuverlässigen Zahlen über die Todesfälle infolge der Impfung. Aufgrund von privaten Berichten von Ärzten und Zahlen aus dem Ausland muss auch in der Schweiz angenommen werden, dass es durch die Impfungen weit mehr Tote gibt als an COVID-19 versterben. Dem BAG ist da ein heftiger Vorwurf zu machen, warum es hier nicht mit lückenloser Erfassung des Impfstatus Klarheit schafft.

Quellennachweise:

(1) https://www.barmherzige-regensburg.de/fileadmin/Barmherzige_Regensburg/Corona_Impfung/COVID-19_Vaccine_AstraZeneca-Wirkmechanismus.pdf

(2) https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/vaxzevria-previously-covid-19-vaccine-astrazeneca-epar-product-information_de.pdf

(3) Unter einer anaphylaktischen Reaktion oder Anaphylaxie versteht man eine allergische Reaktion, die unmittelbar oder wenige Minuten nach dem Kontakt einer Person mit dem auslösenden Allergen auftritt. In ihrer maximalen Ausprägung entspricht man von einem allergischen Schock.

(4) https://www.who.int/news-room/feature-stories/detail/safety-of-covid-19-vaccines

(5) https://www.covid19.admin.ch/de/epidemiologic/death?geoView=table&time=total

(6) https://www.covid19.admin.ch/de/vaccination/status?indicator=death

(7) https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/krankheiten-im-ueberblick/affenpocken.html

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