Humvee in Afghanistan

Der Brief mit den Unterschriften beginnt: „Die pensionierten Flaggenoffiziere, die diesen Brief unterzeichnen, fordern den Rücktritt und die Pensionierung des Verteidigungsministers (SECDEF) und des Vorsitzenden der Gemeinsamen Stabschefs (CJCS) aufgrund von Nachlässigkeit bei der Erfüllung ihrer Pflichten, die in erster Linie mit den Ereignissen im Zusammenhang mit dem katastrophalen Rückzug aus Afghanistan zusammenhängen.

Foto: Ramin Rahman auf Unsplash. Kinder in Kabul, Afghanistan.

Die Flaggenoffiziere bezeichnen den Rückzug unter der Regierung Biden als „übereilten Rückzug“, der „nach ersten Schätzungen ca. 15.000 Amerikaner in gefährlichen, von einem brutalen Feind kontrollierten Gebieten zurückgelassen hat, zusammen mit ungefähr 25.000 afghanischen Bürgern, die die amerikanischen Streitkräfte unterstützt haben.

Die Flaggenoffiziere stellen fest, dass nach Bekanntwerden des Plans von Präsident Biden, unsere Streitkräfte schnell abzuziehen und den wichtigen Stützpunkt Bagram zu schließen, ohne dass angemessene Pläne und Kräfte vorhanden sind, um die gesamte Operation in geordneter Weise durchzuführen, die wichtigsten militärischen Berater des CINC/Präsidenten, der SECDEF und der CJCS, diesen gefährlichen Rückzug nachdrücklich hätten ablehnen müssen: Wenn sie nicht alles in ihrer Macht Stehende getan haben, um den übereilten Rückzug zu verhindern, sollten sie zurücktreten. Wenn sie hingegen alles in ihrer Macht Stehende getan haben, um den CINC/Präsidenten davon zu überzeugen, das Land nicht überstürzt zu verlassen, ohne die Sicherheit unserer Bürger und der amerikatreuen Afghanen zu gewährleisten, dann hätten sie aus Protest zurücktreten müssen, aus Gewissensgründen und als öffentliche Erklärung.

Die Folgen dieser Katastrophe sind enorm und werden jahrzehntelang nachwirken, angefangen bei der Sicherheit der Amerikaner und Afghanen, die nicht in der Lage sind, sich sicher zu den Evakuierungspunkten zu bewegen und somit de facto zu Geiseln der Taliban werden„, heißt es in dem Schreiben weiter.

Zu den Folgen gehören „der Tod und die Folter von Afghanen, was bereits begonnen hat. Es wird zu einer menschlichen Tragödie großen Ausmaßes führen. Der Verlust von Milliarden von Dollar an moderner militärischer Ausrüstung und Nachschub, die in die Hände unserer Feinde fallen, ist katastrophal. Der Schaden für den Ruf der Vereinigten Staaten ist unbeschreiblich. Wir gelten jetzt und auf viele Jahre hinaus als unzuverlässiger Partner in allen multinationalen Abkommen und Operationen. Das Vertrauen in die Vereinigten Staaten ist irreparabel geschädigt„, heißt es in dem Schreiben, in dem die „Gutmütigkeit“ unserer Regierung und ihrer Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens eindrucksvoll kritisiert wird.

Der Dronenangriff der USA in Kabul hatte nicht Terroristen getötet, sondern zehn Zivilistenm darunter sieben Kinder.

In Interviews, Zeugenaussagen vor dem Kongress und öffentlichen Erklärungen ist deutlich geworden, dass die obersten Führungskräfte unseres Militärs den Schwerpunkt auf die PC-„Wokeness“-Ausbildung legen, die extrem spaltend und schädlich für den Zusammenhalt der Einheiten, die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Kriegsführung ist. „Unser Militär ist dazu da, die Kriege unserer Nation zu kämpfen und zu gewinnen, und das muss der einzige Fokus unserer obersten militärischen Führer sein.

Aus diesen Gründen„, so der Brief abschließend, „fordern wir den SECDEF Austin und den CJCS General Milley zum Rücktritt auf. Ein Grundprinzip des Militärs ist es, die Verantwortlichen für ihr Handeln oder Nichthandeln verantwortlich zu machen. Für dieses tragische und vermeidbare Debakel muss auf allen Ebenen Rechenschaft abgelegt werden.

https://theleoterrell.com/retired-generals-admirals-send-open-letter-demanding-resignations-for-afghanistan-failure/#comment-2664

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